Krün – Weidach

Die Pilgerherberge in Krün ist Spitze! Wir wurden mit einer Brotzeit empfangen. Frühstücksraum, Verkaufsraum, Büro und Bildergalerie: alles in einem Raum. Die Jakobskirche im Ort ist den Pilgern gewidmet. der weitaus schönste Teil des Weges erwartet uns. die von der Eiszeit geformten Buckelwiesen mit überwältigenden Panorama müssen durchquert werden. Man hat das Gefühl ein Barocker Bayernkönig, ein Ludwig Ganghofer oder Lous Trenker oder, oder … kommen gleich um die Ecke. Dann, nach Mittenwald geht es zur Geisterklamm. Über durchsichtigen Eisenstegen verläuft der Weg: Trittsicherheit ist gefordert. Bei einer Rast merken wir, dass die Alpenrepublik Österreich erreicht ist. bei den vielen Kaffeesorten wurde vom Hüttenwirt die einfache Tasse Kaffee als Bestellung „OK, ein ‚Nackicher!'“ angenommen. Der Weg geht nun an der Leutacher Ache entlang. Das Leutascher Tal ist ganz auf Wintersport und Skilanglauf eingestellt. Etwas merkwürdig: Wir waren die einzigen Gäste in einer großen Pension. aber Hauptsache wir haben ein Bett und eine Dusche. Der nächste Tag kann kommen.

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