Abreise

„Nachdem wir gestern bei einsetzender Dunkelheit in Vacha eingetroffen sind ist es heute etwas anders. Einsetzende Blasmusik lässt uns Erwachen dann geht es durch die festlich geschmückte Hauptstraße zum Rathaus. Die Schulkinder schwenken kleine Fahnen und haben Schulfrei. Der Bürgermeister mit Amtskette begrüßt uns und bittet uns ins Goldene Buch der Stadt zu Schreiben. Wir haben ja die neuen Bundesländer „durchpilgert“. Gerade als ich schreiben will, werde ich wirklich munter und das wahre Leben hat uns wieder. Eigentlich nahm uns keiner zur Kenntnis – es gehört einfach zum Straßenbild: Wanderer oder Pilger.

08_37Aber Vacha bietet mehr: Werrabrücke und schmucke alte Häuser. Unter der Stadt Vacha wird das ‚Weiße Gold‘ gefördert. Auch unser Pilgerweg ist meditativ und tiefgründig gewesen und wirkt unter der Oberfläche nach. Den Camino zu gehen, diese tolle Idee ist von Andrea und Marco. Vielen Dank für diese schöne und nachhaltige Erfahrung.“

 

Zum Reisetagebuch Vacha – Poppenhausen/Wern